Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Meine Tierarztpraxis für Verhaltensmedizin/Verhaltenstherapie befindet sich in Falkensee nahe der Berliner Stadtgrenze.

Ich behandele ausschließlich Katzen und Hunde mit Verhaltensproblemen.

Folgend sind einige Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten von  Katzen und Hunden aufgeführt, die ich behandele. 

KATZEN:

  • Psychogene Alopezie (Kahl geleckter Bauch)
  • Leckdermatitis (Zwanghaftes Lecken und Benagen der Pfoten, der Innenschenkel und/oder des Schwanzes) 
  • Pica (Zwanghaftes Fressen von Textilien oder Gummi)
  • Zwangsstörungen vom lokomotorischen Typ (Zwanghaftes Jagen des eigenen Schwanzes mit Verletzungsfolgen) 
  • Unsauberkeit (Urin - und/oder Kotabsatz außerhalb der Katzentoilette)
  • Reaktives Harnmarkieren (Markierverhalten mit Urin innerhalb der Wohnung)
  • Angststörungen (Dauernde Angst z.B. nach schrecklichen Erlebnissen)
  • Depression (Zurückgezogenheit)
  • Kognitive Dysfunktion (Senile Demenz, Alzheimer)
  • Illegales Kratzmarkieren (Unerwünschtes Kratzen an Wänden, Türen und Möbeln)
  • Aggressives Verhalten zwischen Katzen in einem Mehrkatzenhaushalt (Meist mit Verletzungsfolgen einhergehend)
  • Angriffe auf Besitzer und/oder Besucher
  • Übertragenes Jagdverhalten (Jagen von menschlichen Armen/Beinen)
  • Rastloses Umherwandern, andauerndes Schreien, Maunzen, Miauen
  • Orientierungsprobleme/nicht Erkennen von Bezugspersonen
  • Therapie von Katzen in Tierheimen, um sie auf eine Vermittlung vorzubereiten

 - 2023 werden keine Hunde behandelt -

HUNDE:

Zwangsstörungen/Stereotypien (abnormale sich wiederholende Verhaltensweisen)

  • Akrale Leckdermatitis (Zwanghaftes Lecken der Pfoten)
  • Jagen des Schwanzes/Kreiseln (Zwanghaftes Drehen um die eigene Körperachse)
  • Jagen von imaginären Fliegen (Zwanghaftes Schnappen nach eingebildeten Insekten)
  • Jagen von Schatten 
  • Manegebewegungen/Pfad laufen (Zwanghafte Bewegungsabläufe)
  • Flankensaugen (Zwanghaftes Schlecken und Saugen der Haut auf Höhe des Bauches und zwischen den Hinterbeinen)
  • Stereotypes Fixieren und/oder Angreifen von menschlichen Füßen (Zwanghaftes Anstarren und Angreifen von Füßen ohne erkennbare Auslöser)
  • Stereotypes Bewachen von Gegenständen (Zwanghaftes Verteidigen von unbedeutenden Dingen, wie z.B. Grashalmen)
  • Psychogene Polydipsie (Zwanghaftes Trinken von sehr großen Mengen an Wasser)

Aggressionsverhalten 

  • Angstbedingte Aggression (Zum Beispiel beim Unterschreiten der kritischen Distanz des Hundes; meist heftig und unkontrolliert)
  • Pathologische sekundäre Hyperaggression (heftige reflexartige und ungehemmte Aggression bei fehlender Drohphase)
  • Irritative Aggression (typischerweise auftretend beim Streicheln, Fixieren, der Fellpflege und Manipulationen an Zähnen, Ohren etc.)
  • Pathophysiologische Aggression (Zum Beispiel aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion)
  • Leinenaggression gegenüber anderen Hunden (Unkontrollierbares aggressives Anbellen und Androhen von fremden Hunden an der Leine)

Angstverhalten

  • Angststörungen (Angsterkrankungen z.B. nach schrecklichen Erlebnissen)
  • Angstzustände (Angst z.B. vor fremden Menschen)
  • Panikartige Zustände (Übermächtige Angst oft ohne erkennbare Auslöser)
  • Erlernte Hilflosigkeit (Verlust der Fähigkeit zur Veränderung der eigenen Situation; Kreativitätsverlust)

Depressive Störungen

  • Fehlende Anzeichen von Freude/Spiel bei gedrückter Körperhaltung und psychomotorischer Inhibition (Zurückgezogenheit, Traurigkeit, z.B. nach Verlust einer Bezugsperson)
  • Gestörter Schlaf/Wach-Rhythmus (Schlaflosigkeit)

Kognitive Störungen

  • kognitive Dysfunktion (versch. Demenzformen)

Weiteres...

  • Neuropathische Schmerzen (Nervenschmerzen)
  • Psychogenbedingter Abdominalschmerz (Bauchschmerzen psychischer Ursache)
  • Stressbedingte Hypothyreose (Stressbedingte Schilddrüsenunterfunktion)
  • Stressbedingter Dickdarmdurchfall (Zum Beispiel weicher Kot zum Abend hin) 

Therapie von Hunden in Tierheimen

  • Behandlung von Angststörungen und/oder (übersteigertem) Aggressionsverhalten von Hunden, um sie auf eine Vermittlung vorzubereiten

Beurteilung der Gefährlichkeit von Hunden nach Bissvorfällen für

  • Veterinärämter
  • Hundehalter
  • Tierheime